Der Kampf gegen Krebs braucht privates Engagement!

Video Tour der Hoffnung Quelle: Imagefilm Tour der Hoffnung

Durch eine Sportveranstaltung im Westerwald sind wir im Jahr 2003 auf die Tour der Hoffnung aufmerksam geworden. Prominente aus Politik, Sport und Wirtschaft, aber auch viele idealistisch gesinnte Bürger engagieren sich, um zu Gunsten krebskranker Kinder Spenden einzusammeln.

Seit dem Start der "Tour der Hoffnung" in 1983 sind bis heute über 25 Millionenen Euro an Spendengeldern zusammen gekommen. Die staatliche Finanzierung allein reicht nicht aus, um die Krebsforschung  für neue Behandlungskonzepte und für pflegerische und psychosoziale Betreuung krebskranker Kinder  zu unterstützen.

Auf unsere Hilfe kommt es an!

Die Organisatoren Carlo Hüwe und Jupp Friedag beim Spendensammeln. Die Organisatoren Carlo Hüwe und Jupp Friedag beim Spendensammeln.

Eigentlich lebt die "Tour der Hoffnung" vom Einfallsreichtum und Engagement all derer, die durch Veranstaltungen und Aktionen zu dem Spendenaufkommen beitragen. Daraus ist bei den "Hoffnungsradler Dülmen" die Idee gewachsen, sich auf sportliche Weise für eine gute Sache zu engagieren. Seit 2003 unterstützen wir mit unseren geführten Rennradtouren und darüber hinaus die Ziele der Tour der Hoffnung. Zusätzlich stärkt es das Bewusstsein, dass es nicht selbstverständlich ist, gesund zu sein. Sämtliche Organisationskosten für unsere Touren werden übrigens von ortsansässigen Sponsoren getragen.

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