Tour der Hoffnung

Die Tour der Hoffnung ist eine Benefiz-Radsportveranstaltung zur Unterstützung krebs- und leukämiekranker Kinder. Sie wird alljährlich in Deutschland ausgetragenen. Gegründet wurde die Tour der Hoffnung 1983, ursprünglich als Tour Peiper, von Fritz Lampert, Professor für Pädiatrie an der Kinderklinik der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seit 1994 trägt die Tour ihren jetzigen Namen. Im Rahmen dieser über mehrere hundert Kilometer führenden Tour werden durch prominente Teilnehmer auf Rennrädern Spenden in den Orten gesammelt, durch die sie führt.

 

 

Mach auch Du mit bei der Tour der Hoffnung!

Tour der Hoffnung Foto: stephandewender

Wer zu Gunsten krebskranker Kinder spenden möchte, findet unter der Rubrik Spendenkonto weitere Informationen.


Spendengelder: Zahlen und Fakten


Insgesamt erradelte die Tour der Hoffnung 2011 mit der VOR-TOUR-Summe einen Betrag von 1,5 Millionen Euro.

Die größte Einzelspende ging mit 100.000 Euro an die Kinderonkologie im Klinikum Kemperhof, Koblenz.

 

Was geschieht mit den Spenden und welche Summen wurden „erradelt“?

 

In den letzten 28 Jahren wurden durch die Tour der Hoffnung über 25 Millionen Euro erradelt. 1.505.000,- Euro allein in diesem Jahr. Diese Spenden kommen bis auf den letzten Cent den kranken Kindern und Jugendlichen zugute, während die Tourkosten von namhaften Firmen getragen wurden. Die Verwaltung der Spenden liegt allein in der Hoheit der Kämmerei der Universitätsstadt Gießen.

 

Die VOR-TOUR – ein starker Ast am "Tour der Hoffnung-Baum"

Die VOR-TOUR ist nur eine von unzähligen Aktionen, Veranstaltungen und Aktivitäten, die sich der konkreten Hilfe für krebs- und leukämiekranke Kinder verschrieben hat und der Tour der Hoffnung zuarbeitet. Diese Tatsache macht die größte Benefiz-Radtour Deutschlands so bemerkenswert. Die mittlerweile sehr hohe Akzeptanz in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Sport und Showbusiness und die Tatsache, dass alle Spendengelder zu 100 Prozent dort ankommen, wo sie dringend gebraucht werden, hat dazu geführt, dass jährlich immer weit über 1 Million Euro verteilt werden konnten.

 

Quelle:www.ww-kurier.de

 

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